Europaschule Köln









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Unser Besuch im Baylab plastics

Die Werbung des Designerteams
Die Produktion beginnt
Werke der Vorgänger

Unser Besuch im BayLab plastics

Am 20.08.2015 hat der Chemie-Grundkurs der 12. Klasse bei Frau Wolthaus das BayLab plastics von Bayer AG in Leverkusen besucht und dort ein "eigenes Unternehmen" im Bereich Bayer MaterialScience  erstellt.

Dort haben die Schüler verschiedene Arbeitsbereiche des Unternehmens abdecken müssen, z. B. Forschung, Finanzen, Design, Kommunikation und Technik.

Im Laufe des Tages sollten die Schüler eigene Eierlöffel aus Plastik herstellen und die dazu gehörigen Bereiche führen.

Zu dem Ausrechnen der Kosten für eine solche Herstellung, wozu auch Miete und Personalkosten gehören, gab es das Finanzteam, was aus 2 Schülern bestand.

Um den Eierlöffel am Ende auf den imaginären Markt zu bringen, gab es das Designteam, welches nicht nur zur Farbe der Löffel beigetragen hat, sondern auch sich die Werbung überlegen musste.

Dazu gehörte nicht nur dem Produkt einen Namen zu geben sondern auch einen Slogan und ein Medium zu erstellen, wie z. B. einen Werbespot, eine Anzeige oder ein Plakat.

Um die Löffel überhaupt herstellen zu können, musste sich das Technikteam viel mit dem Forschungsteam in Verbindung setzen, da das Forschungsteam viele verschiedene Tests mit der Farbe und auch im Nachhinein mit den fertigen Löffeln machen musste.

Erst nachdem die Tests mit der Farbe ausgeführt worden sind, konnte das Forschungsteam die Produktion freigeben, welche dann von den Technikern mit einer Maschine vollbracht wurde, die die Löffel herstellte.

Das Technikteam musste zudem anfangs die Farbe der Löffel in einem sogenannten Trockner trocknen lassen, damit man diese verwenden konnte. Wenn dort zu viel Feuchtigkeit enthalten wäre, und man mit dieser feuchten Farbe die Löffel produzieren würde, hätten diese Luftblasen.

Nachdem der Kurs über 300 Löffel produziert hat und zwischendurch auch die Farbe verändert hat, haben wir unsere Tätigkeiten vorgestellt und unsere Ergebnisse geteilt.

Der Besuch im BayLab hat dem ganzen Kurs sehr viel Spaß gemacht und er kann es jedem weiter empfehlen.

Joy Schmitz

O-Töne:

"Das ist voll cool, was wir da machen dürfen."

"Ich habe schon woanders ein Praktikum gemacht (Anmerkung: an der Uni Köln). Euer Konzept gefällt mir noch viel besser."

Messebesuch zu "Traumberuf IT Technik

Am 29.5.2015 besuchten 6  Schüler der 11. bzw. 12. Klasse die Messe „Traumberuf IT & Technik“ in der Stadthalle Köln-Mülheim.

An dieser Veranstaltung speziell zum Thema "MINT-Berufe" hatten über 2.200 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen teilgenommen, um sich bei den Ausbildungsbetrieben und Hochschulen über ihre Möglichkeiten nach dem Schulabschluss zu informieren. Für ein paar "Überraschungen" sorgten Aussteller, bei denen man nicht auf den ersten Blick MINT-Ausbildungen vermuten würde: Wie zum Beispiel die Deutsche Bundesbank, METRO, das Land NRW oder der WDR. 

Unter https://www.flickr.com/photos/absolut-karriere/sets/72157652740620256 kann man sich einen Eindruck machen.

Die MINT-Messe TRAUMBERUF IT & TECHNIK findet im nächsten Jahr am Freitag, den 3. Juni 2016, statt (wieder in der Stadthalle Köln Mülheim). 

Petra Wolthaus

 

 

 

Erdkundegrundkurs beim UPS Air Hub

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Globale Wirtschaftsbeziehungen“ hat der Erdkundegrundkurs des Jahrgangs 13 inmitten einer kalten Januarnacht den UPS Air Hub am Köln/Bonner Flughafen besucht und an einer Werksführung teilgenommen.

Der Air Hub stellt die europäische Drehscheibe im weltweiten UPS-Lufttransport dar und verbindet die Märkte in Europa mit denen in Asien und Amerika. In der „rush hour“ zwischen 23:00 und 02:30 Uhr werden stündlich ca. 110.000 Pakete sortiert und an Ziele in Europa, USA und Asien weitergeleitet. Hierfür stehen jede Nacht 36 Flugzeuge zur Verfügung.

Nach einer Unternehmenspräsentation nahmen die SchülerInnen an einer Führung durch die Arbeitshallen und über das Rollfeld teil, bei der sie die einzelnen Arbeitsschritte von der Anlieferung, Sortierung, Zollkontrolle, Weiterleitung der Pakete bis zur erneuten Beladung der Flugzeuge kennen lernten.

Mit den zuständigen Mitarbeitern diskutierten die SchülerInnen u.a. Fragen nach den Kriterien der Standortwahl von UPS in Köln, der wirtschaftlichen Bedeutung von Verkehrs- und Kommunikationsnetzen in der globalen Wirtschaft und den negativen energetischen und ökologischen Folgen, die durch die Zunahme des Logistikverkehrs im Kölner Raum entstehen.

Kai Gruner