Europaschule Köln

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1. Platz für Chemiekurs der Q2

 

Im Wissenschaftsjahr 2020/21 wurde von der Universität Hohenheim in Stuttgart auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ein Wettbewerb für Schüler*innen zur Bioökonomie durchgeführt.

 

Dabei handelt es sich um einen Kreativwettbwerb, in dem Schüler*innen Ideen entwickeln sollten, die mögliche Lösungen zur Klimakrise aufzeigen. Auf die Nutzung fossiler Rohstoffe sollte möglichst verzichtet werden, um die Natur mit Treibhausgasen weniger zu belasten und die Ressource Erdöl zu schonen. Eine Lerngruppe aus dem Chemiekurs der Q2 von Frau Wolhaus nahm an diesem Wettbewerb teil und belegte den 1. Platz. Sie entwickelten Alternativen zur Kunststoffherstellung aus Erdöl. Aus PLA (Polymilchsäure) wurden im 3D-Druckverfahren Eierbecher hergestellt. Herzlichen Glückwunsch!

 

Petra Wolthaus

 

 

 

 


Die Welt von morgen

 

 

Chemiekurse der Q2 entwickeln kreative Ideen



Am 22.08.2020 war Earth Overshoot Day: ab jetzt haben wir mehr Rohstoffe verbraucht als die Erde in einem Jahr nachliefern kann. Und die Nutzung kann die Umwelt belasten. Treibhausgase werden freigesetzt und haben einen Einfluss auf den Klimawandel. Forscher suchen nach Lösungsmöglichkeiten.

Und nicht nur die..!

 

Schülerinnen und Schüler der Q2 entwickelten im Chemie-Unterricht viele Ideen und „erfanden“ Alternativen zur herkömmlichen Papier-, Textil- oder Kunststoffherstellung. 

So stellten sie Papier aus Gras oder Bananenschalen her, nutzten Brennnesseln für Textilfasern, ließen im Fablab einen Eierbecher aus Polymilchsäure (PLA) drucken und entwarfen eine Schüssel aus Stärke. Die Versuche wurden zuhause durchgeführt, wofür zusätzliches Material benötigt wurde. Für die finanzielle bzw. fachliche Unterstützung danken wir unseren Sponsoren bzw. Kooperationspartnern:

 

- VCI (Verband der chemichen Industrie)

- Fablab in Frechen (www.3dfoxlab.com)

- Universität Siegen / Fachdidaktik Chemie

 

Petra Wolthaus

 

 

 

 


MINT@home

 

 

Lange durften unsere Schülerinnen und Schüler nicht in die Schule. Um dem Budenkoller vorzubeugen, wurde für die Jahrgänge 5 und 6 ein MINT-Wettbewerb von Frau Wolthaus ins Leben gerufen.

 

Zu den Fächern Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gab es alle zwei Wochen eine Aufgabe, die mit einfachen Materialien zu Hause selbstständig gelöst werden konnte.Aus allen Einsendungen wurde jetzt die/der Gewinner/in ausgelost. Wir gratulieren Jannosh aus der 5.2. Vivienne-Zoe erhält einen Sonderpreis für die bestgelöste Aufgabe. Die Gewinne sind auf dem Weg.

 

 

Mithilfe der Fotos können Sie sich einen Einblick über die Einsendungen verschaffen:

- eine Brücke aus Papier, die 3 kg Mehl tragen kann;

- Escher-Parkette in Form von Eulen.

 

Der holländische Künstler M. C. Escher nutzte diese Technik für seine Kunstwerke. Er verzierte die Figuren und veränderte ihre Form, indem er an einer Seite Teile herausnahm und an einer anderen Stelle einfügte. Viele seiner Zeichnungen sind Parkette, die somit auf geometrischen Prinzipien beruhen. Dennoch sagte Escher von sich, dass er keine Ahnung von Mathematik habe, er ließ sich von der Schönheit solcher Muster leiten. Berühmt geworden ist er durch räumlich unmögliche Muster (Möbiusband, Auf- und Abstieg) und Mosaike (Befreiung). Hier kannst du dir verschiedene Werke von Escher angucken: www.mcescher.com/gallery/

 

Die Knabbertechnik ist aus diesem Buch: „Mathe mal anders: Zahlen, Muster und Strukturen für Dummies Junior“, Wiley-VCH, Weinheim 2017.

 

Petra Wolthaus

 


 

Ehrung „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ in Nordrhein-Westfalen 2018

(c) MINT Zukunft

 

 

Die Europaschule Köln gehört zu den 46 Schulen des Landes, die bereits wiederholt für ihr Engagement im MINT-Bereich geehrt wurde.

 

Die Ehrung der Schulen in NRW steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung in NRW, gratulierte den ausgezeichneten Schulen und erklärte: „Den MINT-Fächern gehört die Zukunft.

 

Es ist deshalb ein gutes Zeichen, dass die Zahl der MINT-freundlichen Schulen weiter steigt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt.

 

Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen!« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

 

 

 

 


 

MINT an der Europaschule Köln

 

 

Seit 2016 ist die Europaschule Köln „MINT-freundliche Schule“ . Sie wurde für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Köln im Rahmen der Bildungsgmesse didacta am 16.2.2016 ausgezeichnet.

 

Die Ehrung der Schule steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK). Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen.

 

Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess. Die Europaschule Köln bietet MINT-Bildung neben dem herkömmlichen Unterricht in Form von Projekten und Trainingskursen an. Die Beteiligung an Wettbewerben und Praktika ermöglicht Schülern und Schülerinnen ihre Talente zu entdecken oder zu vertiefen. Die Partner und somit diejenigen, die die Ehrung vergeben, sind: Cisco Systems; DB Mobility Networks Logistic, Deutsche Mathematiker-Vereinigung; Deutsche Telekom Stiftung; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); K+S Aktiengesellschaft; LEGO Education; technopedia; A.M.M Aktionszentrum Multi Media GmbH; VDE/VDI; WRO World Robot Olympiad; Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

 

Kurzbeschreibung der Initiative: »MINT Zukunft schaffen« als wirtschaftsnahe Bildungsinitiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.