Europaschule Köln











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Hausordnung

Die Hausordnung ergänzt den Schulvertrag. Die Hausordnung soll eine Richtschnur sein und dem Zwecke dienen, die allgemein anerkannten Prinzipien des Schulvertrages auf die Gegebenheiten im Hause anzuwenden. Sie gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehre-rinnen und Lehrer und alle anderen Mitglieder der Schulgemeinde in gleichem Maße. Ebenso soll die Hausordnung dazu dienen, die Verantwortung aller sich selbst, den Mitmenschen und dem Gebäude gegenüber, zu stärken. Die verabredeten Regeln werden ohne Widerspruch akzeptiert. Mindestens einmal im Jahr werden Schulvertrag und Hausordnung Thema im Unterricht und in der Schulkonferenz.

1. Äußeres

Wir fühlen uns alle für das Gebäude verantwortlich. Jeder hat für die
        Sauberkeit im Gebäude und auf dem Schulgelände Sorge zu tragen.
Wände werden nicht beschmutzt oder beschmiert.
Wir verlassen alle Bereiche der Schule so, wie wir sie vorzufinden wünschen.
Wir organisieren einen Reinigungsdienst und beteiligen uns an ihm.
Das Schulgesetz verbietet das Rauchen und den Alkohol-Konsum in der
        Schule. ... Jeder Konsum von illegalen Drogen ist nicht erlaubt.

2. Zusammenleben

Wir informieren uns über die Sicherheit in der Schule: Feuermelder,
        Feuerlöscher, Fluchtwege, Notausgänge. Zu Beginn des Schuljahres werden
        zwei Alarmübungen abgehalten.
Die Schule ist kein Ort für private Verabredungen. Besucher melden sich bei
        der Schulleitung an. Die Schulleitung muss wissen, ob sich Schulfremde im
        Gebäude aufhalten.
Bild- und Tonaufnahmen jeglicher Art sind ohne Einwilligung nicht gestattet.
        Ausnahme sind Gruppenfotos bei Großveranstaltungen.
•      In unübersichtlichen Situationen, bei Unfällen und Konflikten suchen und
        erhalten wir von jedem Hilfe.
Wir lehnen jede Form von verbaler und körperlicher Gewalt ab.
Verstöße gegen die Hausordnung werden – je nach Art - durch geeignete
        Maßnahmen (Appelle, Gespräche, gemeinnützige Aufgaben) sowie den
        Katalog der Allgemeinen Schulordnung und des Dienstrechts geahndet.

 

3. Räume
Wir richten Klassen- und Fachräume, Aufenthaltsräume Büros und
        Lehrerzimmer so ein, dass jeder sich wohlfühlt. Aufräumdienst und
        Tafeldienst werden organisiert.
Computer und andere technische Geräte werden nur nach Aufforderung
        durch den Lehrer benutzt.
In den Unterrichts- und Fachräumen stellen wir nach der letzten Stunde am
        Tag die Stühle auf die Tische, schließen die Fenster und löschen das Licht.
Findet kein Unterricht statt, sind die Räume verschlossen.

4. Pausen und Freizeit
Schülerinnen und Schüler verlassen während der Schulzeit nicht das
        Schulgelände. (Ausnahme S II). Folgen, die sich aus der Nichtbeachtung
        ergeben, trägt nicht die Schule.
Als allgemeine Pausenflächen stehen zur Verfügung: die Schulhöfe, der Platz
        vor dem Ausgang in Richtung Raderthalgürtel bis zu den Toren, das
        Pädagogische Zentrum, der Schließfachbereich, die Mensa und der
        anschließende Hof, ... sowie die ausgewiesenen Freizeitbereiche.
Keine Aufenthaltsflächen sind: die Flure im 1., 2. und 3. Stock, die
        Fachbereiche, der Bereich vor dem Ausgang Derkumer Str./Markusstr., ...
Das Ballspielen ist nur auf den Außenflächen und nicht in unmittelbarer Nähe
        zu den Eingangstüren gestattet. Innerhalb des Hauses darf ausschließlich im
        PZ mit Softbällen gespielt werden. Diese sind aus Schaumstoff und nicht
        ummantelt.

5. Mensa und Kiosk
Wir drängeln uns bei der Essensausgabe und im Kiosk nicht vor.
Jeder kauft nur für seinen eigenen Bedarf ein.
Der Kiosk wird beim Vorklingeln geschlossen und am Ende der Pause wieder
        geöffnet.
Die Anordnung der Tische wird nicht verändert.
Jeder verlässt seinen Platz sauber und aufgeräumt.
Wir achten auf die Einhaltung der allgemeinen Tischregeln.
Zu jedem Doppel-Tisch gehören höchstens acht Stühle.

6. Unterricht
Wir gehen beim Vorklingeln zu den Unterrichtsräumen, damit der Unterricht
        pünktlich beginnen kann.
In den Fünf-Minuten-Pausen bleiben wir in den Klassenräumen, es sei denn,
        wir müssen den Raum wechseln.
Während des Unterrichts wird nicht gegessen oder getrunken.
Mobiltelefone und Abspielgeräte für Bild und Ton dürfen nicht in die Fach-
        und Unterrichtsräume mitgebracht werden.

7. Bibliothek
In der Bibliothek soll man in Ruhe lesen und arbeiten können. Wir benutzen
        Bücher und Medien nur zu diesem Zweck.

8. Sekretariat
Im Sekretariat wird gearbeitet. Wir respektieren die Zeiten, in denen das
        Sekretariat geschlossen ist (Notfälle ausgenommen).

9. Sportbereich
Der Sportbereich wird unmittelbar nach Unterrichtsbeginn geschlossen.
Wir betreten den Sportbereich nur in Begleitung eines Lehrers und die Turn-
        und Sporthallen nur in entsprechender Kleidung.

10. Informationspflicht
Wir informieren uns regelmäßig über Neues und geben die Informationen in
        Klassen- und Lehrerzimmern weiter. Dazu dienen Aushänge, Lehrer- und
        Klassenfächer, Informationen auf der Homepage und im Intranet, sowie die
        für alle zugänglichen Informationstafeln.
Der Urheber von Information muss ersichtlich sein, wer einen Aushang
        anbringt, ist auch für die Beseitigung verantwortlich.

11. Aufsichten
Die Schule wird während der Pausen und der Mittagsfreizeit beaufsichtigt.
Wir sehen die Notwendigkeit für Aufsichten ein, halten uns an die Zeiten und
        folgen den Regeln.

12. Informationstechnologie
Die Schule nimmt zum 03.05.2017 laut Anordnung der Stadt Köln die
        „Nutzungsordnung zum Einsatz von Informationstechnologie durch
        die Schülerinnen und Schüler“
(Link) der Stadt Köln in die Hausordnung
        auf.
Die Schülerinnen und Schüler sowie die Kolleginnen und Kollegen nehmen die
        Nutzungsordnung zur Kenntnis und beachten diese entsprechend.

Beschluss der Schulkonferenz vom 12. Januar 2006 (gestrichen)
Beschluss der Schulkonferenz vom Mai 2008 (Forts.) und Ergänzung (siehe Punkt 12) und sachliche Richtigstellung durch die Schulleitung vom Mai 2017 auf Grundlage der vorliegenden Beschlussfassung vom Mai 2008 (Korrekturen wurden in dieser Version der besseren Lesbarkeit nicht gesondert ausgewiesen).