Europaschule Köln











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Auslandfahrten

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Im Schüleraustausch werden bilaterale Gruppen gebildet, die sich für eine Woche  (Frankreich, Polen, Niederlande, Finnland) oder bis zu drei Monaten (Brasilien) im Tandem austauschen. Dabei ist die gelebte Gastfreundschaft der Teilnehmer/innen und ihrer Familien wichtigstes Element.


Solche Austauschprogramme finden in allen Wahlsprachen nach drei Jahren statt (Portugal, Spanien, Russland, Niederlande, Italien, Frankreich). Jedes Kind hat das Anrecht an dieser Wahlsprachenfahrt teilzunehmen. Der Förderverein der Schule fördert Kinder aus benachteiligten Familien.

Auslandsprojekte sind Unterricht außerhalb der Schule. Neben Begegnungen von Schülerinnen und Schülern und ihren Familien sowie touristischen Elementen muss in jedem Projekt ein interkulturelles Thema bearbeitet werden. Die Projekte haben bewusst einen deutlichen Arbeitscharakter und keinen touristischen Schwerpunkt.
Auslandsaufenthalte sind Bestandteile der Leistungsbewertung und der Bewertung im Bereich Arbeits- und Sozialverhalten.
Alle Auslandsbegegnungen unterliegen in der Planung und Durchführung einem Qualitätsstandard, der von der Auslandskonferenz (ca 25 Lehrer/innen) festgelegt wird. Inhaltlich müssen sie an Unterricht oder Fächer angebunden sein, werden zertifiziert und nach Abschluss in der Schulöffentlichkeit präsentiert. Jedes Projekt wird daher im Kreise der Auslandskonferenz evaluiert.

Jährlich nehmen ca. 250 Schülerinnen und Schüler der Europaschule Köln an Auslandsprojekten teil.