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Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen

Am 07.12.2017 fand in der Bibliothek der traditionelle Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen statt.

Schon Wochen vorher wurde in den Klassen mit den Fachlehrerinnen und -lehrern das Vorlesen von allen Schülerinnen und Schülern geübt. Jeder sollte aus einem Buch seiner Wahl einen kleinen Text einüben und dann vorlesen. In einem internen Wettbewerb ermittelte jede Klasse mit einem festgelegten Bewertungsbogen die zwei besten Vorleser, jeweils ein Mädchen und einen Jungen, für den Schulwettbewerb.

Pünktlich um 8 Uhr hatten sich die KonkurrentInnen, die Jury (zwei FachlehrerInnen und vier OberstufenschülerInnen) sowie das Orga-Team (Fr. Drewer-Gutland, Fr. Heiler und Fr. Neuhaus) in der weihnachtlich dekorierten Bibliothek eingefunden. In einem gemütlichen Rahmen stellten sich alle der Reihe nach vor.

Und dann ging die 1. Runde los: Jedes Kind durfte seinen vorbereiteten, dreiminütigen Text vorlesen. Da staunte die Jury nicht schlecht! Die ausgesuchten Texte waren allesamt sehr unterhaltsam und wurden mit viel Können vorgetragen. In der 2. Runde musste je zwei Minuten ein unbekannter Text vorgelesen werden. Auch hier lasen die Bewerberinnen und Bewerber sehr souverän ihren Abschnitt. Anschließend zog sich die Jury zurück, um die Punkte auszuwerten.

Das Vorlesen machte allen so viel Spaß, dass sie das Buch während der Beratung der Jury einfach reihum weiter vorlasen. Natürlich wurden dabei auch Kekse genascht und viel gelacht.

Und dann stand die Schulsiegerin fest: Sofie von Alvensleben aus der Klasse 6.1! Sofie darf unsere Schule nun im nächsten Jahr beim Wettbewerb aller Kölner Schulen vertreten. Wir gratulieren ihr ganz herzlich und drücken alle ganz fest die Daumen für den weiteren Wettbewerb.

Angelika Neuhaus


 

Hoher Besuch aus den Niederlanden

Die Vorlesung von Janny van der Molen am 8. Juni für den Niederländischkurs des achten Jahrgangs war ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler fanden die Vorstellung des neuen Buches  informationsreich und interessant. 

Es ging viel um Philosophie und große Denker unserer Zeit.

Sehr viel Spaß hatten die Schüler bei der Vorstellung ihres neuesten Buches: 

„ Herrn Swart brummt der Schädel“- oder wie das Denken im Kopf die Richtung wechseln kann.

Frau van der Molen erzählte aus ihrem Leben und davon, wie ihr eigener Lehrer Herr Swart, sie zum Denken anregte. In ihrem Buch „grote gedachten“ geht es genau um dies- nämlich um Einblicke aus dem Leben und Anekdoten aus ihrer eigenen Jugendzeit.

Im Anschluß hatten die Schüler viele Fragen zu lebensphilosophischen Themen, Frau van der  Molens Person und  zu ihren Schreibimpulsen.

Dem Niederländischkurs hat das aktuelle Buch insgesamt sehr gut gefallen und er würde sich freuen, neue Autoren in der schuleigenen Bibliothek begrüßen zu dürfen.

Marlon und Mark-Peter (Jahrgang 8)


 

70 Jahre Frieden - Kölner Literaturtage 2015

 

„Engagierte Literatur für ein junges Publikum“. Im Rahmen der Kölner Literaturtage besuchten Autoren Kölner Schulen um Themen wie Mobbing, Krieg, Flucht oder die Rechte von Benachteiligten zu beleuchten. Am 04.11. 2015 war zu Gast in der Klasse 8.2 der Autor Karl C. Fischer.

Der Autor Karl C. Fischer las aus seinem Roman „erwachsene Kinder“ (1996). Darin erzählt er aus seinem Leben als Kriegskind. Seine Erinnerungen reichen zurück bis in sein 4. Lebensjahr, dem Sirenenalarm vor dem Fliegerangriff, dem ersten Mal im Luftschutzkeller. der Sprachlosigkeit der Eltern, obwohl sie selber als Quäker dem kriegerischen Hitler-Regime ablehnend gegenüber standen, seiner Hilflosigkeit als Kind, über das die Erwachsenen glaubten bestimmen zu können, weil eben Krieg war. 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.2 konnten den Erzählungen und Gedanken des Autors folgen und verstehen, nicht auch zuletzt durch eine intensive Bearbeitung der NS- Zeit in den Fächern Deutsch und GL. Somit erreichte der Autor die Kinder, die zum Teil betroffen, zum Teil interessiert dem Autor weiterführende Fragen stellen und verstanden die Forderung Fischers, zu einem gewaltfreien Kampf für Frieden und gegen Militarismus.

Ein herzlichen Dank nochmals an Herrn Fischer für die Lesung und der Schenkung mehrerer Exemplare seiner Werke an die Schulbibliothek.


 

„Welt unter Wasser“ – Autorinnenlesung mit Ida-Marie Rendtorff


Anlässlich der 20. internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen in Köln trafen sich die Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs zu einer Lesung in der Bibliothek. Bereits zum fünften Mal durften sie mit Begeisterung Autorinnen und Autoren begrüßen, um mehr über die vorgestellten Romane und die Hintergrundinformationen zu erfahren. 

Diesmal stellte die dänische Autorin Ida-Marie Rendtorff ihre Trilogie KLODEN UNDER VAND (Welt unter Wasser) vor. Spannende Auszüge und die Fragen der Jugendlichen wurden von einer Dolmetscherin übersetzt und mit Freude beantwortet. Rendtorff erläuterte u.a. wie lange sie an ihren Büchern geschrieben hat und was ihr als Inspiration diente. Besonderes Interesse bekundeten die Schülerinnen und Schüler an der Unterwasserwelt. Lara, die in dieser Unterwasserwelt lebt und für den gemeinen „Krötenfisch“ arbeitet, findet eines Tages etwas, was ihr den Weg in die Freiheit bescheren könnte… 

Doch zu viel wollen wir von ihrem Abenteuer nicht verraten. 

Die Schülerinnen und Schüler staunten über „ein tolles Buch“. Sie freuten sich darauf, mehr über die Unterwasserwelt und ihre Protagonistin Lara zu erfahren, sobald das Buch Ende des Jahres auf Deutsch erscheinen und in der Schulbibliothek zur Ausleihe zur Verfügung stehen wird. Eine abschließende Autogrammstunde und ein kurzes Fotoshooting mit der Autorin rundeten das Programm ab.  

Die Lehrerinnen und Lehrer freuten sich wie die Kinder über die Lesung und hoffen auch im nächsten Jahr wieder eine Autorin oder einen Autor in der Schulbibliothek begrüßen zu dürfen. 

Anna Kreuzer & Romina Röhrig


Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Frau Kelm mit Teilnehmern
Das aufmerksame Publikum
Die glückliche Gewinnerin

Am 9. Dezember ging es im Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels für die Klassensieger des 6. Jahrgangs in die nächste Runde. Gabriel Hauser (Klasse 6.1), Merit Werschy (6.2), Joshua Andel Amaral (6.3), Nora Hesse (6.4), Bianca Basilio (6.5) und Layla Terkouzi (6.6) durften gegeneinander antreten.

Sie alle mussten die Jury mit ihrer Lesetechnik und Intonation überzeugen, indem sie aus zwei Büchern vorlasen. Dabei ging es jeweils um einen selbst gewählten und einen unbekannten Text zum Thema Weihnachten. Die Jury bestand aus Mitgliedern des Bibliotheksausschusses: Frau Kelm, Herrn Ewers, die Schülerin Edna Haardt (Klasse 8.5) und die Lehrerinnen Frau Schneider und Frau Thiel.

Alle Schülerinnen und Schüler sicherten sich durch ihre Leistungen interessante Buchpreise wie z.B. den Roman „Hüter der Erinnerung“, die der Förderverein zu diesem Anlass gespendet hatte.

Der Sieg ging letztlich an Layla Terkouzi. Sie gewann damit den Schulsiegerpreis, den Roman „Die Chroniken von Narnia“, und wird unsere Schule auf der Landesebene NRW vertreten. Wir wünschen ihr weiterhin viel Spaß am Lesen und natürlich viel Erfolg beim Landesfinale!

F. Thiel


 

Dr. Hannelore Furch zu Gast in der Bibliothek der ESK

 

Rückblick auf eine Autorenlesung für Deutschkurse der Oberstufe am 12.06.2014 — Kölner Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin besucht die Europaschule.

Am 12.06. besuchte die Literaturwissenschaftlerin Dr. Hannelore Furch die Europaschule Köln. Da sie auch als Schriftstellerin tätig ist, las sie in der Schülerbibliothek für Deutschkurse der EF und Q1 aus ihrem im März erschienenen Roman „Die Pommernfalle“.

Es geht in dem Werk um zwei Freundinnen, die am Wendepunkt ihres Lebens einen gemeinsamen Neubeginn in Polen wagen.
Dies war jedoch nicht der einzige Stoff, der den Schülern geboten wurde. Hannelore Furch las des Weiteren aus ihrer autobiographisch geprägten Kölnerzählung „Ich und Köln“, die Ende 2014/Anfang 2015 innerhalb einer von „Literaturpodium“  herausgegebenen Anthologie zum Thema Reisen erscheinen wird.
Auch hier gab die Autorin - wie zu ihrem Polenroman - erzähltechnische Hinweise und zeigte die Textstellen auf, in denen sich die vermeintlich ‚reale‘ Welt in eine ‚Phantasiewelt‘ verwandelt.

Als dritten Programmpunkt bot Hannelore Furch den Schülern einen schweren zeitgeschichtliche Thematik an. Es ging um einen Ausschnitt aus ihrem noch unveröffentlichten Roman „Stalingrad 3000 km“, in dem ein Spätheimkehrer in der jungen Bundesrepublik das bedrückende Erlebnis der russischen Kriegsgefangenschaft verarbeitet.
Überrascht zeigte sich die Autorin darüber, dass das Interesse der Schüler gerade bei dem Nachkriegsthema besonders groß war und eifrig Fragen gestellt wurden, z. B. nach den Recherchen zum Roman.
Die Referendarin Nathalie Kónya-Jobs, die die Veranstaltung organisiert hatte, bedankte sich bei Hannelore Furch für die Lesung und für die erzähltechnischen Informationen, mit denen sie ihre Ausführungen begleitet hat. Es sei für die Schüler sicher interessant gewesen, eine Autorin zu hören, in deren Arbeiten sich Theorie und Praxis verbinden. 


 


 

Coolman und wir

Coolman begleitet den 11jährigen Kai seitdem er vier ist. Das Problem ist, dass nur Kai den vermeintlichen Superhelden in Cape und schwarzer Augenmaske sehen kann. Für alle anderen ist Coolman unsichtbar. Kai stolpert dank Coolmans Ratschlägen von einer „katastrophalen Katastrophe” in die nächste – so findet sich Kai zum Beispiel eines Tages in einem stinkenden Müllcontainer, rast darin die Straße herunter und überholt dabei seine neue Lehrerin in ihrem Auto...

Erschaffen hat diese zwei Figuren der Kölner Jugendbuchautor Rüdiger Bertram, zu Papier gebracht der Illustrator Heribert Schulmeyer. Denn bei der Jugendbuchreihe „Coolman und ich“ handelt es sich um einen Comicroman. Kai hat die gleichen Probleme wie andere 11jährige Jungen und Mädchen auch: Peinliche Eltern, Probleme in der Schule, erster Liebeskummer – nur muss er sich auch noch mit seinem unsichtbaren Begleiter herumschlagen.

Dank der Organisation der Buchhandlung Bücher Weyer kamen die Klassen 5.5 und 5.6 am 30. April in den Genuss einer Lesung mit dem Autor selbst und lernten Kai und seine Welt kennen. Rüdiger Bertram, der nicht weit von der Schule in der Südstadt wohnt, las ausgewählte Stellen aus dem ersten Buch der siebenbändigen Coolman-Reihe und berichtete auch aus dem Leben eines Autors. Heribert Schulmeyer konnte leider nicht anwesend sein, dafür hatte Bertram jedoch einige Flip-Chart-Bögen mit Originalzeichnungen im Gepäck. So gelang es dem Autor während der Lesung auch den Comic-Stil der Jugendbuchreihe zu erhalten.

Nach der Lesung beantwortete der Autor geduldig alle Fragen der Fünfklässler wie z.B.: "Wie sind Sie auf die Figur Coolman gekommen?" "Wie lange schreiben Sie an einem Buch?" "Gibt es Coolman wirklich oder bildet Kai ihn sich nur ein?" Als Zugabe gab es dann keine weitere Episode aus Kais Leben, sondern das Ergebnis eines ganz besonderen Experiments: Die Coolman-Bücher sind inzwischen in viele verschiedene Sprachen übersetzt worden und Rüdiger Bertram fragte sich, was wohl herauskommt, wenn man die erste Seite der spanischen Ausgabe in einen der beliebten Online-Übersetzer eingibt. Die Antwort: Jede Menge spaßiger Quatsch! Dieses Experiment nutze der Autor um an die Schüler zu appellieren, eine Sprache lieber selbst zu lernen, als sich auf den Computer zu verlassen.

Wer jetzt Lust bekommen hat, die Abenteuer von Kai und Coolman selbst zu lesen, der kann sich alle Bände der „Coolman und ich“ Reihe in unserer Schulbibliothek ausleihen.

Marijke Dürr


 

Kölner Autoren lesen....an der Europaschule Köln


Gerlis Zillgens: Lady Berlin.
Victoria wird gerade 15 und beginnt ihr Praktikum. Sie hat ein Hotelzimmer ganz für sich, denn das Hotel am Alexanderplatz in Berlin gehört ihren Eltern. Jean-Jacques ist ihr ein wichtiger Gesprächspartner, eine halbe Schaufensterpuppe, der ausgerechnet als Linkshänder noch die linke Hand fehlt. Über ihren Liebeskummer will sie auch mit Jean-Jacques nicht reden, denn sie hat angeblich sogar Fabians Namen schon vergessen, aber das sagt sie dann doch ein bisschen zu oft …
Der Witz des Romans und der temperamentvolle Vortrag überraschten die Zuhörer der Klassen 6.2 und 6.3 , die viel zu lachen hatten.


Die Autorin
Gerlis Zillgens lebt und arbeitet als freie Autorin in Köln und ist zum ersten Mal an der Europaschule, obwohl sie nur einen Katzensprung entfernt um die Ecke wohnt. Sie ist als gelernte Schauspielerin sehr vielseitig, tritt auch als Kabarettistin auf, aber das Schreiben ist ihr eigentlicher Beruf.

Schreiben als Beruf
Die neugierigen Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass Bücher Auftragsarbeiten sein können, etwa so wie Klassenaufsätze, die als Hausaufgaben aufgegeben werden, nur dass bei Romanen von der Idee bis zum fertigen Manuskript ein halbes Jahr vergehen kann. Und richtig gute Ideen kommen plötzlich unter der Dusche oder beim Joggen, und dann muss sie sich beeilen, um sie schnell aufzuschreiben. Für ihre Bücher muss sie sich schlaumachen, zum Beispiel bei einer richtigen Krankenschwester, wenn ihr Roman in einem Krankenhaus spielt.
Wer von seinen Büchern lebt, muss viel schreiben: Wenn sie mit einem Buch beginnt, ist da zuerst eine Idee und der Verlag gibt ihr einen Vorschuss. Später bekommt sie einen Anteil von mindestens 10 Prozent pro verkauftem Buch, das ist bei einem Ladenpreis von 10 Euro je 1 Euro Gewinn für sie als Autorin.
Gerlis Zillgens hat früh angefangen mit dem Schreiben, etwa in der 6. Klasse, und freut sich darüber, dass viele unserer SchülerInnen gerne schreiben, z.B. Tagebuch. Sie macht auch Schreibworkshops an Schulen, wo sie mit den Schülern Ideen entwickelt, an denen dann im Deutschunterricht weiter gearbeitet wird.
Nicht alle Bücher erscheinen unter ihrem richtigen Namen, sondern manchmal unter einem Pseudonym, das je nach Verlag anders ist. Und weil sie in ihrer Schulzeit immer am Ende jeder Liste aufgerufen wurde, hat sie sich ein Pseudonym ausgesucht, das mit dem Anfangsbuchstaben A beginnt: Lisa Anders. Manche Bücher hat sie zusammen mit einer Freundin geschrieben, z.B. die Reihe „Supergirls – Mission Love/ Manga/ Luna“(2010).
Weitere Infos unter Opens external link in new windowwww.zillgens.de und bei Wikipedia: Gerlis Zillgens!
Herzlichen Dank an unsere Schulbibliothekarin Beate Kelm, die diese Lesung möglich gemacht hat!
Gabi Teuber




 

Englisch-Deutsche Autorenlesung mit David Fermer


Kurz vor den Herbstferien kam die Schülerschaft des achten Jahrgangs in den Genuss, den englischen Schriftsteller und Filmemacher David Fermer kennen zu lernen.

Zunächst erzählte der Schriftsteller von seinen Erfahrungen als Schüler einer englischen Schule nur für Jungs. Seine witzigen Ausführungen zum englischen Schulsystem weckte die Neugier der Kinder und sie stellten dem Engländer, der heute in Köln lebt, viele Fragen, die dieser gerne und humorvoll beantwortete.

Anschließend stellte er eines seiner Bücher, "surf forever" vor,  welches von einer Gruppe Jugendlicher handelt, deren Leidenschaft das Surfen ist. Interessanterweise ist das Buch, ebenso wie einige andere seiner Bücher, durchgängig auf Englisch und Deutsch verfasst. Der Autor hatte mehrere unterhaltsame Stellen ausgesucht, um diese dem Publikum zu präsentieren. Er las jedoch nie alleine, sondern holte sich immer wieder einzelne Schülerinnen und Schüler auf die Bühne, um gemeinsam zu lesen! Eine besondere Erfahrung für die Vorlesenden. Zwischendurch zeigte er kurze, von ihm produzierte Filmszenen, die das Gelesene visuell untermalten.

Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Freude bei der Lesung und genossen die andere Art des Englischlernens!!

Wer mehr über den sympathischen Autor erfahren möchte: Opens external link in new windowwww.davidfermer.de

 

 


 

Brasilien zu Gast in der Schulbibliothek

Im Rahmen der Internationale Kinder- und Jugendbuchwochen 2013 in Köln  war die preisgekrönte brasilianische Kinderbuchautorin Luciana Sandroni zu Gast in der Schulbibliothek der ESK.

Zum ersten Mal fand in der Europaschule eine Lesung in portugiesischer Sprache statt.

Die  Autorin  las begleitet von einer Übersetzerin aus ihrem Buch, „Mário que não era de Andrade" vor.

Der brasilianische Junge Mário lebt mit seiner Mutter im brasilianischen São Paulo. Er ist traurig, weil seine Mutter wegen ihrer Doktorarbeit über den Schriftsteller Mário de Andrade fast nie Zeit für ihn hat und sein Vater mit seiner neuen Familie in Deutschland lebt. Der Schriftsteller ist schon lange gestorben, doch in seinem Haus im Stadtteil Barro Funda wurde ein Museum eingerichtet, in dem man etwas über sein Leben und Werk erfahren kann.
Als der Junge Mário dessen Haus besucht, ändert sich nicht nur seine Einstellung zu dem Schriftsteller, sondern auch sein eigenes Leben…


Die Autorin Luciana Sandroni wurde 1962 in Rio de Janeiro geboren. Sie gehört heute zu den anerkanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren Brasiliens. 


Frau Richmann, unsere Lehrerin der portugiesischen Sprache bereitete die  SchülerInnen und Schüler der Wahlsprache Portugiesisch intensiv auf diese Lesung vor, so dass Frau Sandroni, ihre Übersetzerin und das Team der begleitenden SK-Stiftung Kultur begeistert von den vielen lebhaften Fragen, dem Interesse und der Freundlichkeit unserer SchülerInnen waren.

Wir danken der SK-Stiftung Kultur für das Angebot dieser Lesung und die  finanzielle Unterstützung.

Beate Kelm

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Lesewettbewerb der Jahrgangsstufe 6


Am 3. Dezember öffnete die Bibliothek ihre Türen für den Lesewettbewerb. Die fünf klassenbesten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 gehörten zu den Auserwählten und durften einen Text ihrer Wahl zum Besten geben. Bewertet wurden neben Betonung und Tempo auch das Einhauchen von Stimmung und Leben. Die Schülerin Vivienne aus der Klasse 6.3 überzeugte mit ihrer standhaften Art die Jury, die aus Lehrern,  Eltern und dem Bibliotheksteam bestand. Zu gewinnen gab es das handsigniertes Buch „Die Wunschmaschine“ vom bekannten Autor und Schulpaten Alexander Rothe.
F.  Thiel

Anbei der Erfahrungsbericht der Schülerin Edna Haardt aus der Klasse 6.5, die als Teilnehmerin eindrucksvoll die Spannung dieses Wettbewerbs wiedergibt.


Ich sitze im Bus und fahre zur Schule. In Gedanken gehe ich den Lesewettbewerb noch einmal durch. In der vierten Stunde rannte ich vom zweiten, in den ersten Stock. Ich musste rennen, zu aufgeregt um ruhig zu bleiben. Als ich in der Bibi ankam, saßen da schon einige Kinder. Mehr als ich erwartet hatte. Die Bibliothekarin fragte mich in welcher Klasse ich wäre und ich antwortete ihr, ich wäre in der 6.5. Sie teilte mir  mit, dass ein Junge  aus der 6.1, der andere aus der 6.3.war.  Eine Weile warteten wir auf den Vorleser der 6.2 aber der kam nicht. Später erfuhr ich, dass er während der vierten Stunde Schwimmen hatte, worüber er den Wettbewerb wohl vergessen hatte. Da er nicht kam, fingen wir ohne ihn an. Als erstes war der Junge aus der 6.1 dran, dann Vivienne, ich und als letzter der Junge aus der 6.3. Wir durften uns aussuchen was wir vorlasen. Ich las "Warrior Cats - In die Wildnis''.
Als wir mit dem ersten Text fertig waren, kam "das Unbekannte", also etwas, das wir nicht üben konnten. Als alle vorgelesen hatten ging die Jury sich beraten. während sie das tat las der Junge aus der 6.3 weiter vor,damit uns nicht langweilig wurde. Ich konnte nicht so recht zuhören.
Ich wollte unbedingt wissen, wer gewonnen hatte. Ich fragte Vivienne, was sie dachte, wer es werden würde. Sie antwortete, dass sie da an mich dachte. Natürlich freute ich mich über das Lob, konnte aber nicht so recht glauben, dass ich gewonnen haben sollte.  Irgendetwas hatte ich falsch gemacht. Die Jury war fertig mit der Beratung. Für jeden gab es das Buch "Die Wunschmaschine" von Alexander Rothe, der Hauptpreis jedoch waren "Die Chroniken von Narnia" von C.S. Lewis.. Und dann, endlich, wurde der Sieger bekannt gegeben. Es war Vivienne. Es wurde nicht gesagt wer zweiter, dritter und vierter wurde. Also fragte ich, zurück in der Klasse, Fau.Thiel, wer zweiter war und erfuhr, dass ich die Glückliche war. Mit einem Punkt Vorsprung hatte Vivienne gewonnen. Ein Punkt, dann wäre Gleichstand. Was ich falsch gemacht hatte war nicht viel. Manchmal hatte ich zu leise gesprochen.
Der Bus hält an und ich muss aussteigen. Der Lesewettbewerb rückt wieder in den Hintergrund, ich muss mich auf die Gegenwart konzentrieren.




Auf zur Türkei-Rallye

Am letzten Dienstag kamen die Klassen 6.2 und 7.5  in den Genuss einer Lesung des Autors Alpan Sagsöz. Der in Köln lebende, türkischstämmige Autor war im Rahmen des „ Heimspiel- Kölner Autoren lesen“ zu Besuch an der Europaschule und las dort aus seinem ersten Kinderbuch "Türkei-Ralley"  Zur Unterstützung hatte er den Schauspieler Anas Ouriaghli mitgebracht, so dass die Lesung nahezu einem szenischen Spiel glich, welches die beiden hervorragend beherrschten. Die passend ausgewählten Textstellen amüsierten die Kinder und die beiden hatten die Lacher auf ihrer Seite.
Nach der Lesung beantwortete der Autor die vielen Fragen der Kinder, die gleichermaßen ihre Erfahrungen mit Reisen in die Türkei und andere Länder zum Besten geben durften.
Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert von der lustigen und entspannten Art des Autors und hoffen auf einen weiteren Besuch des Autors in der Schulbibliothek. Einige haben das Buch auf ihre Weihnachtswunschliste geschrieben oder warten darauf, es bald in der Schulbibliothek ausleihen zu können.


 

Alexander Rothe wird Lesepate der Europaschule

Im Rahmen des Infofestes wurde der Autor, Regisseur und Comedian Alexander Rothe feierlich zum Lesepaten der Europaschule Köln ernannt. Im gut gefüllten Theatersaal überreichten Schulleiterin Dagmar Naegele und Bibliothekarin Beate Kelm die "Ernennungsurkunde". Anschließend las Rothe aus seinem Jugendbuch-Bestseller "Die Wunschmaschine".

Bereits im Oktober 2012 hatte Alexander Rothe in der Bibliothek eine Lesung abgehalten und sich im Anschluß sehr interessiert an einer weiteren Zusammenarbeit gezeigt. Die Europaschule schätzt sich glücklich, Alexander Rothe zum Lesepaten gewonnen zu haben.

"Die Wunschmaschine" erscheint im Baumhaus-Verlag (Bastei-Lübbe). Hier Auszüge aus dem Pressetext des Verlages über den Autor:

Alexander von Eisenhart Rothe begann seine TV-Karriere als Darsteller, Comedian und Reporter beim WDR. 1992 schrieb er sein erstes Theaterstück, den Monolog "Lust auf Leben und Tod" der drei Jahre lang am Bonner Spirngmaus-Theater mit großem Erfolg lief. 1994 folgte sein erstes Buch, das Jugendbuch "Die Wunschmaschine", das von den Lesern begeistert aufgenommen wurde und nun in aktualisierter Neuausgabe wieder erscheint.
1996 begann er, zunächst für das Reisemagazin Voxtours, beruflich zu reisen. Daraus wurden 16 Jahre nahezu ununterbrochen-unterwegs-sein im Auftrag für verschiedene Sender und Formate. Bei seinen Natur-, Tier-, Abenteuer- und Reisedokus lernte er die merkwürdigsten und skurrilsten Menschen der Welt kennen und überstand manche Abenteuer. Aus diesen Erfahrungen heraus schrieb er 2005 seinen Roman "Golden Biker". 2003 entwickelte er mit seiner Köllner Produktionsfirma VERSFILM GmbH das Reise-Comedyformat "Pastewka in...", für das er Regie führte und das Buch schrieb. Die Serie wurde für den Grimme- und Deutschen Fernsehpreis nominiert. Die folgenden Jahre verbrachte er damit, mit wechselnden Comedians durch die Welt zu reisen, sowie fiktionale Comedy-Stoffe in Deutschland zu drehen. Seit einigen Jahren hat er eine feste Reisekolumne in der Berliner Literaturzeitschrift "Das Magazin" wo er haarsträubende Abenteuer der vergangenen Jahre verarbeitet.
Zurzeit schreibt er für den Baumhaus-Verlag die Fortsetzung der Jugendbuch-Serie "Die Wunschmaschine".

(zitiert aus www.luebbe.de/Personen/Details/Alexander+Rothe)


„Die Wunschmaschine“- Autorenlesung mit Alexander Rothe

Am 24. Oktober 2012 trafen sich die Schüler und Schülerinnen des 5. Jahrgangs zu einer Lesung in der Bibliothek.
In einer lustigen und lockeren Atmosphäre stellte der Autor Alexander Rothe dort sein neues Kinder- und Jugendbuch „Die Wunschmaschine“ vor.

Nach einer kurzen Ansprache durch Herrn Blickberndt erzählte Rothe erst kurz etwas über sich selbst (Zitat Alexander Rothe: „Ich bin 12 geworden und danach nur noch gewachsen.“) und las danach humorvolle und auch spannende Auszüge aus seinem neuen Buch vor. Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaft, fernen Ländern und viel Humor...

Zum Inhalt „Die Wunschmaschine“: Endlich Ferien! Die 15jährige Myriam, ihr Bruder Alex und die Nachbarskinder freuen sich gar nicht darauf. Denn sie müssen zu Hause bleiben und fürchten die Langeweile.
Dann jedoch entdecken sie hinter dem Efeu im Hof eine alte Tür, Professor Aurelius Grünspan und dessen Flaschenschiff. Grünspan erzählt von einer geheimnisvollen Wunschmaschine, deren Teile in der ganzen Welt verstreut sind. Nur Kinder können sie wieder zusammenfügen. Und geschieht dies, dann kann die Wunschmaschine ihnen alle Wünsche der Welt erfüllen. Von Neugier und Abenteuerlust gepackt beschließen die vier, sich auf die Suche zu machen. Die Jagd nach dem ersten verlorenen Maschinenteil führt sie nach Ägypten, in die Wüste und zu Pharaonengräbern, wo sie sich einem mächtigen Gegner stellen müssen...

Die Schülerinnen und Schüler hörten begeistert zu und stellten in den während der Lesung eingelegten Interviewrunden immer wieder interessiert gute Fragen.
Eine abschließende Autogrammstunde (natürlich mit persönlicher Widmung!) und ein kurzes Fotoshooting mit dem Autor rundeten das Programm ab!

Fazit: Es war eine tolle und vor allem kindgerechte Lesung mit einem sehr offenen und sympathischen Autor!

Sandra Kaffka


Der Sudan – Thema an der Europaschule Köln


Am 27. Juni 2012 kam Pater Stephan Reimund Senge an die Europaschule Köln, um sowohl mit Neuntklässlern als auch mit OberstufenschülerInnen über den Sudan und die dortige politische Situation zu sprechen.
Nachdem Anfang des Schuljahres bereits ein ägyptischer Schriftsteller den Schülerinnen und Schülern aus erster Hand über den Arabischen Frühling berichtete, stellte Bibliothekarin Beate Kelm nun den Kontakt zum Sudan und Pater Stephan her.
Denn das Thema Sudan ist hochaktuell und spannend, vor fast genau einem Jahr spaltete sich der Süden des Landes ab und erklärte sich unabhängig. Trotzdem herrscht weiterhin Krieg, denn mit der Unabhängigkeit des Südens verlor der Norden drei Viertel seiner Ölreserven.
In den Medien taucht dieser blutige Kampf um Ressourcen oft nur als Randnotiz in Erscheinung. Gerade deswegen ist es besonders erfreulich, dass Pater Stephan, Priester der Zisterzienserabtei Himmerod und Gründer der „Initiative Sudan“, mit den SchülerInnen über das „fast vergessene Volk“ spricht. Er selbst unterhält seit Jahrzehnten einen engen Kontakt zu den Sudanesen, lebt selbst mehrere Wochen im Jahr dort mit ihnen zusammen und berichtet somit „aus erster Hand“.
Bei seinem bilderreichen Vortrag erzählte Pater Stephan den Schülerinnen und Schülern vieles, was man sich in Deutschland kaum vorstellen kann. Zum Beispiel dass die Schulbildung im Sudan nicht selbstverständlich ist, da es sich nicht alle Familien leisten können, dass ihre Kinder nicht mitarbeiten. Auch gibt es nur wenig Schulgebäude, so dass der Weg dorthin – durch Sümpfe mit Schlangen und anderem Getier – meist ein bis zwei Stunden dauert. Besonders mitreißend waren seine Ausführungen über die Stellung von Mann und Frau, die die Schülerinnen und Schüler sehr interessierten, da es im Sudan keine Gleichstellung gibt. Während die Jungen und Männer oft für das Vieh zuständig sind, kümmern sich Mädchen und Frauen um Haushalt und Feldarbeit. Auch von Zwangsheirat berichtet Pater Stephan, dass junge Mädchen aus den Ferien nicht wieder in die Schule kommen, weil sie gegen ihren Willen verheiratet worden sind.
Insgesamt bekamen die Schülerinnen und Schüler einen interessanten und spannenden Eindruck vom Leben im Sudan, konnten auch ihre Fragen an Pater Stephan loswerden und lernten – abseits der Nachrichten – einen Sudan kennen, wie ihn die Medien ansonsten selten vermitteln.
Infos zu Pater Stephan und seiner Initiative Sudan unter: www.initiative-sudan.de
Bildquellen: www.initiative-sudan.de/ , www.wochenzeitung.paulinus.de/archiv/archiv/0817/service1.htm


Das ist dein Augenblick - Lesung mit Corien Botman

 

Am 1. Juni trafen sich die Schüler und Schülerinnen des Niederländisch-Unterrichts der Klasse 7, 8 und 9 zu einer Lesung in der Bibliothek.
In einer freundlichen Atmosphäre stellte die niederländische Autorin Corien Botman zusammen mit ihrem Übersetzer ihr Buch „Das ist dein Augenblick“ vor.

Nach einer kurzen Ansprache von Frau Naegele erzählte Botman in einem lockeren Interview mit dem Übersetzer von ihrem Buch und dem Erfolg in den Niederlanden.
Über „Das ist dein Augenblick“: Milan hat nur ein Ziel: Profi-Fußballer zu werden. Als er zum Probetraining bei der Nachwuchsmannschaft des legendären Fußballclubs Ajax Amsterdam eingeladen wird, scheint sein Weg frei. Doch der Druck ist enorm hoch und auch sein Vater treibt ihn gnadenlos an. Und dann verletzt Milan sich ...
Freke will unbedingt für die Schülerzeitung schreiben und so endlich aus dem Schatten ihrer älteren Schwester treten. Als sie von Milans Chance hört, beschließt sie ihn zu interviewen - obwohl sie mit Fußball nichts am Hut hat. Doch schnell wird ihr klar: Hinter dem talentierten Fußballer steckt mehr als eine oberflächliche Story.

Danach las Corien Botman aus dem Buch vor und dazwischen durften die Schüler immer mal wieder Fragen stellen. Eine super Idee, denn so wurde das Programm nicht zu langweilig und die Schüler konnten die Lesung mitgestalten.
Auch zu der Idee, den Recherchen, ihre Meinung zu Fußball und der EM 2012 gab Botman viele ehrliche und interessante Antworten. Sie erzählte außerdem von der langen Entwicklung so eines Buches und motivierte junge Autoren zum Schreiben.
Die Schüler waren die ganze Zeit aufmerksam und stellten neugierig Fragen. Auch bei dem Sprachverständnis gab es kaum Probleme, wie die Autorin und der Übersetzer erfreut feststellen konnten!
Fazit: Eine tolle, entspannte Lesung mit einer offenen und sympathischen Autorin.


Merle Lotter, Schülerin

 


 

Neues aus der Bibliothek


22.12.2011 Autorenlesung zur Englandfahrt 2011 –

die Klasse 7.5 trifft auf die Klasse 9.5

Traditionell geht der siebte Jahrgang auf Englandfahrt. Texte über neue Erfahrungen und Erlebnisse rund um Gastfamilien und Unterkünfte, gemeinsame Unternehmungen und besondere Erlebnisse werden im Deutsch-Unterricht überarbeitet. Und weil diese Texte viel zu schade für die Schublade sind, ist die Idee entstanden, sie einem fachkundigen Publikum vorzutragen, z.B. einer 9. Klasse, die vor 2 Jahren in England war.

Die Tagebuchtexte erinnern an Highlights wie die Ausflüge nach London oder die Wanderung über die Seven Sisters, die ein unlustiger Wanderer ganz anders erzählt als ein Natur-Freak.
Die Schülerinnen und Schüler stellten auch die sehr unterschiedliche Persönlichkeiten ihrer Gasteltern in Brighton vor: Der Bogen reicht von der smarten Geschäftsfrau, die im Auto gerne ein Liedchen trällert bis zum schweigsamen Mechaniker, der sich gerne in Hausschuhen hinters Steuer setzt.
Wahre Engelsgeduld erfordert der Umgang mit einer verrückten Dusche oder DVD. Geklärt wurden z.B. Fragen, wie man 10 Pounds reicher werden kann, ohne im Casino zu spielen oder wie man zu einer geschenkten kalorienbombigen Torte kommt. Ungeklärt blieben die Fragen, warum Jungs sich beim Essen kaputtlachen müssen oder wie ein Hund es schafft, wirklich überall im Weg zu sein. Am nachhaltigsten vorgetragen wurde eine Erzählung, die sich um einen leisen Furz dreht.

Über die Aufmerksamkeit und den freundlichen Applaus der älteren Schüler haben sich die jungen Autorinnen und Autoren der 7.5 sehr gefreut.

Herzlichen Dank an Frau Kelm und Herrn Evers für die tatkräftige Unterstützung!

Gabi Teuber


Der ägyptische Schriftsteller Tarik A. Bary zu Gast an der Europaschule


Eine besondere Autorenlesung fand am Donnerstag, den 20. Oktober, zwei Tage vor den Herbstferien für die Schülerinnen und Schüler der Geschichtskurse des 11. Jahrgangs statt. Vermittelt von der Stiftung Kultur war in der Bibliothek der Europaschule der ägyptische Schriftsteller und Universitätsprofessor Tarik A. Bary zu Gast, um über die ägyptische Revolution und im Besonderen über die Ereignisse in Kairo im Frühjahr dieses Jahres zu berichten.

Bary, der in Münster studiert hat und heute unter anderem Leiter des Ägyptisch-Deutschen Kulturzentrums an der Ain Shams Universität in Kairo ist, betonte zu Beginn, dass ihn vor allem die persönliche Ebene, das Individuelle, Menschliche an der Revolution interessiere und dies auch im Zentrum seiner Arbeiten stehe.

Im Verlauf der Lesung rezitierte er drei Gedichte, die sich mit dem Leben im diktatorischen Ägypten vor der Revolution beschäftigten. Mehr Raum nahmen jedoch die informative Darstellung des alten Mubarak-Systems und der aktuellen Situation in Ägypten, und vor allem die lebendige Schilderung der revolutionären Ereignisse dieses Frühjahrs ein. Tarik A. Bary hatte selbst an den Kundgebungen auf dem Tahrir-Platz teilgenommen und war somit hautnah Zeuge der dramatischen Ereignisse in den geschichtsträchtigen letzten Tagen des Mubarak-Regimes.

Besonders dieser Teil des Vortrages beeindruckte auch die Zuhörerinnen und Zuhörer sichtlich.

Zahlreiche Fragen im Anschluss an Barys Vortrag beschäftigten sich mit der gefährlichen Situation der Menschen in den Tagen des Aufruhrs, mit der Unsicherheit, den Ängsten und Hoffungen und letztendlich dem Gefühl des Triumphes. Bary wusste mit emotionalen Beispielen diese Erlebnisse den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, bis hin zu der Erkenntnis, dass selbst die akute Gefahr für das eigene Leben für die Menschen auf den Straßen von Kairo in Kauf genommen wurde, um ihr großes Ziel, die Freiheit zu erreichen.

Knapp zwei Stunden nahmen der Vortrag, die Gedichte und die anschließende Fragerunde ein, welche angesichts des  regen Schülerinteresses in anderem Zeitrahmen wohl noch weiter hätte fortgeführt werden können. Schließlich endete der ägyptische Autor mit einem Plädoyer für den Austausch und die Verständigung der Völker, welche der einzige Weg seien voneinander zu lernen und so Unrecht zu beseitigen.

Im Namen der anwesenden Schülerinnen und Schüler und der gesamten Europaschule bedanke ich mich ganz herzlich bei Herrn Tarik A. Bary und der Stiftung Kultur für diesen interessanten und vor allem sehr intensiven und persönlichen Einblick in ein bedeutsames Stück Zeitgeschichte.

Hannes Dietrich

 


Sagenhaftes vom Rande Europas...


… aus dem Land der Trolle und Elfen von weit her angereist an die Europaschule Köln besuchte uns die isländische Schriftstellerin Kristín Steinsdóttir. Im Rahmen der internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen fand am Mittwoch, den 22. Juni in der Bibliothek unserer Schule eine sagenhafte Lesung für die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs statt.
Kristín Steinsdóttir hatte ihr neuestes Buch im Gepäck und erzählte lebhaft von ihrem Land, ihrem Leben und der isländischen Saga-Tradition. Da sie mehrere Jahre in Deutschland verbracht hat, brauchte es auch keine besondere Übersetzung.

Sichtlich beeindruckt waren die jungen Zuhörer allerdings dann, als sie den Beginn von „Vítahringur“ (Teufelskreis) im isländischen Original vernehmen durften. Den weiteren Kapiteln konnten sie dann allerdings gespannt in einer deutschen Übertragung folgen.
In der Lesung ging es aber nicht nur um die erzählte Geschichte, sondern auch darum, wie die vorhandene Sagentradition hier von einer lebenden Autorin weitergeschrieben wird.
Der besondere Kniff der Erzählung ist nämlich, dass Kristín Steinsdóttir genau die Lücken in den überlieferten Sagen nutzt, um  - wie hier etwa aus der Perspektive des jugendlichen Helden  - eine neue Geschichte hinzudichten zu können.
So bleiben Dichtung und Wahrheit immer in der Schwebe, und alle Schülerinnen und Schüler waren damit auch aufgefordert, künftig selbst einmal nach Island zu reisen, um die Orte der Sagenhelden zu sehen und nach Zeichen ihrer Geschichten zu suchen.

Denn wer selbst noch keinen Troll und keine Elfe gesehen hat, der kann auch nicht sicher wissen, dass es sie nicht gibt.


Es war einmal...

Ein Märchennachmittag für die Klasse 5.5 an der Europaschule.

Im Rahmen der Märchenreihe im Deutschunterricht hatten sich die Referendarin Anna Peters und Frau Erschfeld etwas Besonderes ausgedacht: Ein Märchennachmittag mit einer „richtigen“ Märchenerzählerin.

Freitagnachmittag war es soweit. Um den gemeinsamen Tag richtig auskosten zu können, gingen die meisten Schülerinnen und Schüler gar nicht mehr nach Hause.
Nach einem Mensabesuch erhielten die Kinder die Möglichkeit, im Schülercafe zusammen zu spielen. Danach konnten sie sich dank zahlreicher Kuchen- und Keksspenden seitens der Eltern ordentlich kräftigen.

Endlich durften die Mädchen und Jungen dann in die Bibliothek. Um eine besondere Atmosphäre zu schaffen, hatten ein paar Kinder eine gemütliche Sitzecke gestaltet. So versetzten die märchenhaft dekorierten Tische mit gedimmten Licht alle in eine entspannte Stimmung- und bereiteten der Märchenerzählerin Frau Arnold einen entsprechenden Empfang. Weiter hatten einige Mädchen ihre Gitarre mitgebracht, um die Märchenerzählerin musikalisch zu unterstützen.

Die Märchenexpertin konnte alle Erwartungen erfüllen. Ihre festliche, märchenhafte Robe unterstrich die lebhafte Art ihres Erzählens und sie konnte die Kinder schnell in ihren Bann ziehen. Mit Anschlag ihrer Klangschale führte sie die Mädchen und Jungen in eine andere Welt. Frau Arnold ging mit ihnen auf eine Märchenreise. Ihr als erstes dargebotenes Märchen stammte aus Marokko, das zweite hatte seinen Ursprung in der Türkei, das dritte wurde in Polen verfasst und das vierte kam aus Russland. Die Kinder hörten gebannt und gespannt zu und konnten es kaum erwarten, ihre zahlreichen Fragen loszuwerden. Beim letzten Märchen durften ein paar Kinder das Märchen spielen.
Anschließend befragte Frau Arnold die Schülerinnen und Schüler, ob sie sich vorstellen könnten, welche Grimms Märchen auf der Bestenliste ständen. Eifrig waren die Kinder dabei diese Liste zu erstellen. Die Lehrerinnen waren beeindruckt von der Treffsicherheit und den vielen Kenntnissen der Kinder. Von der Märchenparodie bis zum klassischen Märchen war alles dabei.
Zum Schluss durfte wer wollte, seine selbst verfassten Märchen vor der Klasse vorlesen. Dazu gab es eine positive Rückmeldung von der erfahrenen Märchenfrau: „Ich bin überrascht von dieser hohen Sprachfertigkeit.“

Die Märchenerzählerin war begeistert von der großen Motivation der Schüler und sie schloss den Nachmittag mit den Worten: „Es hat mir richtig viel Spaß gemacht mit euch und komme jederzeit gerne wieder“.
Diesem Urteil kann sich die gesamte Klasse 5.5 mit ihren Lehrerinnen nur anschließen.

Abschließend sollte noch erwähnt werden, dass Frau Arnold ihr Honorar an das Kinderhilfswerk "Terre des hommes" spendet.


Vorlesewettbewerb des 6. Jahrganges

 

Wer aus dem 6. Jahrgang liest am besten vor?

Diese schwere Frage musste eine Jury in der Schulbibliothek beantworten.

Die Klassensieger Julia Vianden (6.1), Luzie Cohaus (6.2), Chahida Bouchequif (6.3), Domenico Paterno (6.4) und Marie Heisterkamp (6.5) erhielten jeweils eine Urkunde sowie ein Buch als Preis. Vor den aufmerksamen KlassenkameradInnen wurde im Anschluß um die Wette für den Schulsieg gelesen.

Julia konnte sich schließlich knapp durchsetzen und wird die Schule auf Stadtebene vertreten. Als Hauptpreis konnte sie den neuen Bestseller ,Reckless' von Cornelia Funke mit nach Hause nehmen.

Ein herzliches Dankeschön geht an den Förderverein, der die Buchpreise gestiftet hat.


Spanische Kinderbuchwoche in der ESK


Anlässlich der spanischen Kinder- und Jugendbuchwoche 2010 der SK Stiftung Kultur las die bekannte Autorin Maite Carranza aus ihrem preisgekrönten Werk El clan de la loba - "Der Klan der Wölfin". Es ist der erste Band der Trilogie "Der Krieg der Hexen" und wurde schon in mehr als 10 Sprachen übersetzt.

Auf erfrischende Art erzählte die Autorin den Spanischschülern des 9. und 12. Jahrganges zunächst, welche Denk- und Arbeitsprozesse hinter diesem Buch bis zu seiner Veröffentlichung stecken. Im Anschluss begann die eigentliche Lesung: "Der Klan der Wölfin" ist ein Fantasy-Abenteuer für junge Leser ab 14 Jahren und handelt von der magischen Welt der Hexen und Anaíd, der vierzehnjährigen Hauptfigur. Als Selene, ihre Mutter und auserwählte Hexe des friedlichen Hexenstammes der Omar, eines Tages spurlos verschwindet, wird Anaíd mit einer entsetzlichen Wahrheit konfrontiert. Ist Selene in der Gewalt der blutrünstigen Odish? Entschlossen, ihre Mutter zu retten, macht Anaíd sich auf einen langen Weg voller Gefahren und Entdeckungen.

Maite Carranza, rothaarig und voller Energie wie die Frauen des Hexenklans, verleiht ihren Romanfiguren einen Charme und eine Lebendigkeit, die den Schülern Lust machte, die ganze Geschichte um Anaíd kennen zu lernen. Dank der guten Bestückung unserer Schulbibliothek kann dieser Wunsch leicht erfüllt werden.

Wie immer an dieser Stelle geht ein besonderer Dank an unsere Bibliothekarin Frau Kelm, die diese sehr gelungene Lesung ermöglicht hat.


Englisch-deutsche Lesung mit dem preisgekrönten Londoner Autor Kevin Brooks



 

Premiere: In Zusammenarbeit mit Ines Dettmann vom Jungen Literaturhaus Köln konnte eine erste gemeinsame Lesung im Theatersaal stattfinden. Sie übersetzte und moderierte gekonnt und führte die SchülerInnen im Besonderen an Kevin Brooks neuestes in Deutschland erschienenes Buch: "Black Rabbit Summer" heran.

Durch die bewußt gewählte Ich-Erzählung kann sich der Leser besonders gut in die meisterhaft geschilderten Gefühle, Verwirrungen und Denkprozesse der Hauptfigur Pete einfühlen, der in einer Nacht mit ungewollt eingenommenen Drogen, dem Verschwinden von zwei Freunden, körperlicher Gewalt und Mord konfrontiert wird.

DerAutor, der extra für diesen Tag aus England angereist war, begeisterte mit seinem Londoner Akzent besonders unsere Stufenleiterin Frau Stroht. Ihm sind die Beziehungen und  Freundschaften in seinen Romanen sehr wichtig, die er einfühlsam und intensiv beschreibt. Gleichzeitig müssen seine Bücher spannend und voller Action sein und ihre Leser von Anfang bis Ende in ihren Bann ziehen.

Kevin Brooks hat neben vielen englischen Auszeichnungen bereits zweimal den Deutschen Jugendliteraturpreis erhalten. Seine Bücher können in der Schulbibliothek ausgeliehen werden.


Preisverleihung des Osterhasen-Wettbewerbs


Wer wissen will welche Probleme ein farbenblinder Osterhase hat, wie die Ostereier bunt wurden und was ein Osterhase unternehmen muß, um eine Vertretung für seine Kurzeit zu finden, der kann die preisgekürten Geschichten und Gedichte lesen, die zum Schreibwettbewerb in der Bibliothek abgegeben wurden.

Drei Schülerinnen der Klasse 8.4 - Anabel Blöck, Saskia Hölbig und Carola Jaskula - organisierten den Wettbewerb für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 und waren überrascht über die orginellen und witzigen Ideen der Schüler.

Am 6.5.10 fand die Preisverleihung in der Bibliothek statt. Die 1. und 2. Plätze erhielten je einen Büchergutschein für 10 Euro, die 3. Plätze erhielten Süßigkeiten.

And the winners are:

1. Platz:   "Ostergeschichte" von Marzella Strathaus, Klasse 6.5
               "Illustrationen" von Lena Steffens, Klasse 6.5

2. Plätze:  "Rudi der farbenblinde Osterhase" von Sarah Lang und Nina Hartrumpf,                    Klasse 6.4
               "Das Osterküken" von Rebecca Saur, Klasse 6.3
               "Wie die Ostereier bunt wurden" von Merle Lotter, Klasse 7.4
               "Hilfe für den Osterhasen" von Luzie Cohaus, Klasse 5.2

3. Plätze:  Kategorie Gedicht: "Ostern" von Ionna Papachristou, "Der Osterhase"
                von Nina Büscher und Marisee Viehweger

 

Beate Kelm
für die Schulbibliothek


Autorenlesung

Am 29.4.10 stellte der Bühnen- und Hörspielautor Thilo Reffert in der Bibliothek der Europaschule Köln sein erstes Kinderbuch mit dem Titel "Nina und Paul" vor.

„Nina und Paul“ erzählt die Geschichte eines einzigen Tages, vom Aufstehen bis zum Abend. Es ist Schuljahresende, Zeugnisausgabe, Ferienbeginn für Nina. Auch für Paul. Jahrelang sind sie in dieselbe Klasse gegangen, aber nie haben sie miteinander geredet – außer in Englisch, aber nur um Dialoge zu üben. Nun wird Nina die Schule wechseln und Paul versteht, er wird Nina niemals wiedersehen. Heute ist die letzte Chance.

Thilo Reffert las vor den Klassen 5.3 und 5.4 der Europaschule aus seiner Geschichte über eine neu entstehende Freundschaft. Die Lesung war äußerst lebendig, da der Autor oft mit verstellter Stimme abwechselnd aus der Perspektive von Nina oder der von Paul las.

Den SchülerInnen gefiel die Lesung so gut, dass beide Klassen überlegen das Buch als Klassenlektüre durchzunehmen.

 


Welttag des Buches


Ausstellung zum Welttag des Buches am 23.04.2010

Pünktlich zum Welttag des Buches stellten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5.3 unter der Leitung von Frau Paul ein jeweils selbst gewähltes Kinder -oder Jugendbuch in unserer Schulbibliothek aus. Plakate mit Informationen und Illustrationen über AutorIn, Geschichte und Figuren verschafften den Besuchern einen ersten Überblick über das jeweilige Lieblingsbuch. Zusätzlich gab es zu jedem Titel eine sog. Lesekiste. Hierin befanden sich wichtige Hinweise zur Geschichte und ihren Hauptpersonen: selbst gebastelte Figuren, handlungsbestimmende Gegenstände, unter Umständen wundersame Dinge mit Zauberkräften oder auch gelbe und rote Karten als Hinweis auf ein extremes Fußballspiel.

Die eingeladenen Parallelklassen durften sich zunächst frei in der Ausstellung umschauen. Ihre Favoriten wurden dann gesammelt und von der oder dem jeweils für dieses Buch verantwortlichen SchülerIn ausführlich vorgestellt. Die Gäste hörten gespannt zu und bei dem einen oder anderen wuchs der Wunsch, dieses Buch auch selbst einmal zu lesen.


Lesung

Mach's gut, Herr Wurst


Am 20.Januar 2010 hatten die Schüler der 5.1und 5.2 in einer Doppelstunde die Gelegenheit, die Autorin Regina Schilling und ihr Kinderbuch „Mach´s gut, Herr Wurst“ kennen zu lernen.
Die "Dichterlesung" war den meisten Schüler bereits aus der Grundschule bekannt, die "Buchvorstellung" war Thema der letzten ("mündlichen") Deutsch-Klassenarbeit vor den Weihnachtsferien gewesen.
Die Deutschlehrerinnen Frau Lersch und Frau Rickers taten es nun den Schülern gleich und präsentierten Regina Schillings Lektüre nach den Weihnachtsferien.
Auf diese Weise gut eingestimmt lauschten die Fünftklässler eine Schulstunde lang dem Vortrag, um in der 30minütigen Unterbrechung die Schriftstellerin mit Fragen zu löchern, wie z.B.: „ Wie viele Bücher besitzen Sie?", "Warum schreiben Sie Kinderbücher?", "Welches Ihrer Bücher lieben Sie am meisten?" und "Möchten Sie so berühmt werden wie Cornelia Funke?“ Aber auch beim Thema ´Tod`, das im Buch eine zentrale Rolle spielt, zeigten sich die Schüler äußerst interessiert und mitteilsam.
Natürlich hatte die letzte Lesedarbietung mit Särgen und Friedhofsatmosphäre zu tun.
Nicht nur die Schüler waren mit der Vorstellung zufrieden. Die Autorin bedankte sich für die Einladung und die Zeit, die sie mit so disziplinierten, aufmerksamen Schülern verbringen durfte. Herzlichen Dank, Frau Schilling!